Die Schmirner MINI-Schar darf sich über die Aufnahme von Sophia und Moritz freuen. Dekan Gabriel hieß die beiden im Namen der ganzen Pfarrgemeinde herzlich willkommen und die beiden gelobten, ihre neue Aufgabe gewissenhaft auszuüben.
Damit unsere Pfarrkirche wieder in ihrem vollen Glanz erstrahlen kann, folgten Mitte Mai ein paar tüchtige SchmirnerInnen der Einladung zum alljährlichen Kircheputzen.
Pünktlich im Mai startete die erste Abendwallfahrt zur Kalten Herberge.
Von der Tolderer Kapelle geht es nun im Sommer jeden 13. des Monats um 19.00 Uhr zur Kalten Herberge, wo gemeinsam eine hl. Messe gefeiert wird.
Wir möchten alle Gläubigen dazu recht herzlich einladen!
Zu einer Messe mit Bittgang lud unsere Pfarrgemeinderatsobfrau Anna die Schmirner Schule und den Kindergarten ein, um an dieser Maifeierlichkeit teilzunehmen. Die Kids, Lehrerinnen und Kindergartenpädagoginnen waren zahlreich vertreten und gemeinsam mit allen Gläubigen war eine große Truppe im Tal unterwegs.
An den ersten Maitagen machte sich Dekan Gabriel im Schmirntal auf den Weg, um zahlreiche der schönen Höfe zu besuchen und die Ställe samt Vieh und BewirtschafterInnen zu segnen. Die Schmirner BäuerInnen nahmen diesen alten Brauch, der heuer wieder aufleben durfte, gerne an.

Nach 40 Jahren wurde der Trog auf der Kalten Herberge altersbedingt ausgetauscht. Mit viel Liebe und Handarbeit wurde ein neuer von den Gemeindearbeitern erbaut und aufgestellt.
Nach den tollen Vorbereitungen durften die Schmirner Erstkommunionkinder am 19. April zum ersten Mal im Kreise ihrer Lieben den Leib Christi empfangen.

Die Vorbereitung auf die Erstkommunion stand in diesem Jahr ganz unter dem schönen Thema „Freundschaft – mit Jesus und untereinander". In mehreren gemeinsamen Einheiten durften die Kinder erleben, was es bedeutet, miteinander unterwegs zu sein, einander zu unterstützen und Jesus immer besser kennenzulernen.
Mit viel Freude und Engagement nahmen Emily, Carina, Sophia, Lotta, Jakob und Moritz an den Treffen teil. Gemeinsam backten wir Brot und erfuhren dabei, welche besondere Bedeutung das Brot im Glauben hat. Mit viel Kreativität gestalteten die Kinder Kerzen, die sie auf ihrem weiteren Lebensweg begleiten sollen. Auch das Altartuch entstand in gemeinsamer Arbeit – ein Zeichen dafür, dass jeder Einzelne ein wichtiger Teil der Gemeinschaft ist.
Unser Osterfest wurde dank vieler fleißiger HelferInnen und Mitwirkenden wieder ein besonderes Ereignis im Gedenken an das Leiden und die Auferstehung Christi.
Wieder einmal trotzten die SchmirnerInnen dem Schnee und feierten die Palmprozession mit geschmückten Buschen und Sträußen. Die Musikkapelle begleitete den Einzug in die Kirche, der Chor die Messe und die Kinder trugen die Leidensgeschichte bravourös vor.